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Satzung des Karnevalsvereins "Die Kowe" Auersmacher

§ 1
Der am 17.01.1957 in Auersmacher gegründete Verein führt den Namen Karnevalverein „ DIE KOWE „ Auersmacher e.V.

§ 2
Der Verein hat seinen Sitz in Auersmacher.

§ 3
Der Zweck des Vereins ist, den Karneval zu fördern, den Heimatgedanken zu pflegen und heimatliches Brauchtum, wie es sich insbesondere im Karneval ausdrückt, allen Bevölkerungsteilen unseres Ortes zugänglich zu machen und zu erhalten. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral, und ist bestrebt, zu allen Ortsvereinen freundschaftliche Beziehungen zu pflegen. Freundschaft und Zusammenarbeit mit anderen karnevalistischen Vereinen ist besonders erstrebenswert. Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen.

§ 4
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden, die sich im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte befindet, ohne Rücksicht auf religiöse oder politische Einstellung. Die Mitglieder sind verpflichtet, Zweck und Aufgabe des Vereins zu fördern, die Anordnungen des Vorstandes, die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu respektieren und die Satzungen des Vereins anzuerkennen. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar. Der Eintritt eines Mitgliedes erfolgt schriftlich. ( Anmeldungsvordrucke ) mit Unterschrift.. Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit.. Bei Ablehnung eines Aufnahmeantrages muß der Betroffene schriftlich, ohne Angabe des Grundes benachrichtigt werden. Der freiwillige Austritt aus dem Verein ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen. Einem solchen Antrag kann nur entsprochen werden, wenn das Mitglied seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein nachgekommen ist. Den Ausschluss eines Mitgliedes kann der Vorstand nur mit 2/3 Mehrheit beschließen. Der Beschluss muss mit Angabe des Grundes, der zum Ausschluss führte, dem Betroffenen schriftlich mitgeteilt werden.

Ein Ausschluss kann erfolgen:
a) bei grobem Verstoß gegen die Vereinsinteressen, gegen die Anordnungen des Vorstandes und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Ferner bei vorsätzlichem Verstoß gegen die Vereinssatzungen,
b ) wenn das Mitglied sich unehrenhafte Handlungen innerhalb und außerhalb zu schulden kommen lässt oder ein das Ansehen des Vereins schädigendes Verhalten an den Tag gelegt hat.
c ) bei Weigerung der Beitragszahlung trotz wiederholter Mahnung.

Im Falle eines Ausschlusses steht dem Betroffenen innerhalb 14 Tagen nach Zustellung des Ausschlusses das Recht des Einspruches zu. Der Einspruch muss schriftlich eingereicht werden. Über den Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Einspruch verfällt, wenn der Betroffene nicht zu dieser Versammlung erscheint. Ehrenmitgliedschaft kann aufgrund besonderer Verdienste nach Erreichen des 60. Lebensjahres durch den Vorstand verliehen werden.

§ 5
Jedes Mitglied ist zur Zahlung von Beiträgen verpflichtet. Die Höhe der Beiträge wird durch die Mitgliederversammlung beschlossen. Die Beiträge werden durch den Schatzmeister erhoben. Die Inanspruchnahme von Vergünstigungen ( kostenloser Besuch von Veranstaltungen oder verbilligten Eintrittspreisen ) wird nur gewährt, wenn kein Beitragsrückstand ohne Verschulden des Mitgliedes besteht. In außergewöhnlichen Fällen kann eine Stundung oder Ermäßigung der Beiträge gewährt werden. Die Entscheidung trifft der Vorstand.

§ 6
Die Organe des Vereins sind: a ) Die Mitgliederversammlung b ) der Vorstand

§ 7
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Beschlüsse sind für alle Mitglieder bindend und können nur durch eine erneute Mitgliederversammlung aufgehoben, oder geändert werden. Grundsätzlich ist nach jeder Session vom Vorstand eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich mit Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens eine Woche vor Versammlungstermin. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann einberufen werden für die Planung und Durchführung besonderer Maßnahmen und Veranstaltungen. außer der Einberufung durch den Vorstand haben die Mitglieder die Möglichkeit der Einberufung, wenn 15 3 von 4 Mitglieder schriftlich mit Tagesordnung beim Vorstand die Einberufung verlangen. Der Vorstand ist verpflichtet, innerhalb von 2 Wochen diesem Verlangen nachzukommen. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ( schriftliche Einladung, Tagesordnung, Einladung mindestens eine Woche vor Termin ) ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder. Die Beschlußfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder. Auf Antrag eines Mitgliedes muss die Abstimmung geheim durchgeführt werden. Über alle Mitgliederversammlungen und die in ihr gefassten Beschlüsse ist vom Schriftführer ein Protokoll anzufertigen, das von ihm und dem Präsidenten zu unterschreiben ist, das Gleiche gilt für Vorstandssitzungen.

§ 8
Der Verein wird vom Vorstand verwaltet. Alle Ämter im Vorstand sind Ehrenämter. Die Vorstandsmitglieder im Vorstand müssen geschäftsfähige Personen sein. Sie müssen die bürgerlichen Ehrenrechte besitzen.

Der Vorstand setzt sich zusammen:
1.) Präsident
2.) 1. Vorsitzender
3.) 1. Schatzmeister
4.) 1. Schriftführer
5.) 2. Vorsitzender
6.) Organisationsteam (3 – 4 Personen)
7.) Elferratspräsident
8.) 2. Schatzmeister
9.) 2. Schriftführer
10.) Gardebetreuer
11.) Beirat (3 – 4 Personen)

Der Vorstand wird durch den Präsidenten oder auf Antrag von 2 Vorstandsmitgliedern einberufen, so oft und sofern es die Geschäfte erfordern. Die Einladung kann schriftlich, mündlich oder fernmündlich mit Bekanntgabe der Tagesordnung erfolgen. Der Vorstand ist beschlussfähig, ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder, wenn die Einladung ordnungsgemäß erfolgt ist.. Beschlüsse werden durch einfache Stimmenmehrheit der Anwesenden gefasst, Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten . Ein Beschluss des Vorstandes kann nur durch Einberufung einer neuen Vorstandssitzung aufgehoben oder geändert werden.

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Präsident, der 1. Vorsitzende und der 1. Schatzmeister. Je 2 von ihnen, darunter immer der Präsident vertreten den Verein gerichtlich und aussergerichtlich.

§ 9
Der Vorstand wird auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Der jeweilige Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Die Wahl des Vorstandes kann per Akklamation, muss jedoch auf Antrag geheim durchgeführt werden. Eine Abberufung des Vorstandes oder einzelner Mitglieder vor Ablauf der zweijährigen Amtszeit ist bei Vorliegen wichtiger Gründe, wie grobe Pflichtverletzung, Krankheit oder Unfähigkeit zu ordnungsgemäßer Geschäftsführung, statthaft.

§ 10
Das Geschäftsjahr umfasst die Zeit vom 01.04. bis 31.03.

§ 11
Von der Mitgliederversammlung werden 2 Kassenprüfer gewählt. Die Kassenprüfer dürfen dem Vorstand nicht angehören. Die Prüfung muss bis zur Mitgliederversammlung durchgeführt werden. Das Ergebnis ist der Versammlung bekannt zugeben.

§ 12
Satzungsänderungen können nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen Werden. Zur Beschlussfassung sind 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

§ 13
Über die Auflösung des Vereins beschließt eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung. Dieselbe kann mit 3 / 4 Mehrheit der anwesenden geschäftsfähigen Mitglieder die Auflösung des Vereins beschließen. Das nach Auflösung des Vereins vorhandene Vermögen muss karnevalistischen Zwecken zugeführt werden, worüber der letzte amtierende Vorstand entscheidet.


Auersmacher den 25. März 2003
Stephan Köhler (Präsident), Norbert Rudolf (1. Schriftführer)

Satzung zum Download

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